Einfache Möglichkeit, Top-Picks-Werbeaktionen in der Gmail-App und dem Gmail-PC zu entfernen

Wenn wir unseren Gmail-Posteingang in der App öffnen, werden viele Werbe-E-Mails als „Top-Picks“ angezeigt. Dadurch wird unser Posteingang ein wenig überladen und manchmal gehen sogar unsere wichtigen E-Mails aufgrund dieser E-Mails verloren. Heute werde ich Ihnen sagen, wie Sie E-Mails mit Top-Pick-Werbeaktionen in der Gmail-App entfernen können, und ein Bonustipp ist auch hier.

Top-Picks/Werbung in Gmail entfernen

Gmail hat verschiedene Tabs für seinen Posteingang eingeführt, darunter den Tab „Werbung“. Dies half Gmail dabei, die Zustellbarkeit zu verbessern und Spam-Anfragen der Nutzer zu verringern. Sie können diese Registerkarten jedoch sowohl in der Gmail-App als auch auf dem PC deaktivieren.

Schritte zum Entfernen der Top-Picks in der Gmail-App

Gmail zeigt normalerweise Marketing-E-Mails, Massen-E-Mails wie Angebote, Angebote und andere Werbenachrichten als „Top-Picks“ an. Google kategorisiert diese E-Mails automatisch nach ihrem Inhalt und versendet sie in die jeweilige Posteingangskategorie.

Sie können diese Top-Pick-E-Mails jedoch in Ihrem Gmail-Posteingang in der App deaktivieren. Befolgen Sie die unten aufgeführten Schritte.

1. Öffnen Sie die Gmail-App auf Ihrem Telefon.

2. Tippen Sie auf das Hamburger-Symbol und wählen Sie Einstellungen aus der Liste.

3. Tippen Sie nun auf Ihre E-Mail-ID, um die Einstellungen Ihres Kontos einzugeben.

4. Tippen Sie hier im Abschnitt Posteingang auf „Posteingangskategorien“.

5. Scrollen Sie nun bis zum Ende der Seite und suchen Sie auf der Registerkarte „Werbung“ nach „Bündelung von Top-E-Mails aktivieren“. Tippen Sie darauf, um das Kontrollkästchen zu deaktivieren.

Das ist es. E-Mails mit der besten Auswahl werden jetzt nicht zuerst in Ihrem Gmail-Posteingang angezeigt.

Bonus-Tipp: Entfernen Sie die Registerkarte „Werbung“ in Gmail

Genau wie die Gmail-App liefert sie auf dem PC auch E-Mails an alle ihre Registerkarten, basierend auf einigen Faktoren, einschließlich Absenderinformationen, E-Mail-Inhalt und Benutzerinteraktion. Aus diesem Grund werden einige E-Mails direkt auf die Registerkarte „Werbung“ geleitet. So deaktivieren Sie diese Registerkarte in Ihrem Gmail-Posteingang auf dem PC:

1. Klicken Sie auf Einstellungen (Zahnradsymbol) in der oberen rechten Ecke und wählen Sie dann Alle Einstellungen anzeigen aus dem Dropdown-Menü.

2. Wählen Sie dort die Registerkarte „Posteingang“ und deaktivieren Sie unter „Kategorien“ das Kontrollkästchen neben Werbeaktionen. Sie können auch alle anderen unerwünschten Registerkarten deaktivieren, um sie ebenfalls aus dem Posteingang zu entfernen.

3. Zuletzt klicken Sie unten auf dem Bildschirm auf Änderungen speichern.

Das ist es. Dadurch können alle Werbe-E-Mails direkt an Ihren primären Posteingang gesendet werden. Sie können alle Registerkarten von hier entfernen und dann enthält Ihr einziger Posteingang alle E-Mails, die möglicherweise nicht so sauber aussehen.

Hinweis: Wenn Sie ein anderes Thema in Gmail verwenden und die Einstellung wie im obigen Screenshot nicht sehen können. Sie können wie oben auf “Alle Einstellungen anzeigen” gehen und dann unter der Registerkarte “Posteingang” die Option haben, die Kategorie-Registerkarten selbst zu aktivieren, genau wie im folgenden Bild.

Außerdem, wenn Sie die Registerkarte „Werbung“ beibehalten möchten, aber nicht die Werbeaktion mit den besten Empfehlungen darin enthalten möchten. Sie können die Registerkarte Werbeaktionen beibehalten und dann unter “Bündelung in Werbeaktionen” das Kontrollkästchen neben “Bündelung von Top-Werbe-E-Mails in Werbeaktionen aktivieren” deaktivieren.

Dadurch bleiben Ihre optionalen E-Mails und Angebote für Profis auf der genannten Registerkarte, es werden jedoch keine Top-Pick-Werbeaktionen, Firmenlogos usw. angezeigt.

Dies waren also die Möglichkeiten, E-Mails mit der besten Auswahl in der Gmail-App und auf dem PC zu entfernen. Für mehr solcher Tipps und Tricks bleiben Sie dran!

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published.